Sabine Stern

Tierkommunikatorin und Erfolgreich Wünschen Coach



Tierkommunikation nach Penelope Smith!!!        

Kontaktiere mich per E-Mail: Sabinestern5(at)gmx.net

Was ist Tierkommunikation?

In den letzten Jahren gewinnt die Tierkommunikation immer mehr an Interesse und Aufmerksamkeit. Als ich das erste Mal etwas über Tierkommunikation gehört, gelesen und sie angefragt habe, hat es mich so fasziniert, dass ich es selbst auch lernen wollte. Eine Pionierin in der Tierkommunikation ist Penelope Smith. Tierkommunikation bedeutet, dass Mensch und Tier sich auf telepathische Art und Weise miteinander verbinden. Es ist ein Gespräch von Seele zu Seele, Herz zu Herz. Wir können Botschaften und Informationen empfangen und/oder aussenden. Diese Botschaften und Informationen können über Absichten, Bilder, Gedanken, Gefühle, Geschmack, Gerüche und Eindrücke ausgesendet und/oder empfangen werden. Die Tierkommuniktorin gibt die Botschaften und Informationen an den Tierhalter weiter.

Tiere verstehen ihre Menschen immer. Sie kommunizieren auf der telepathischen Ebene auch dann, wenn der Mensch keine Tierkommunikation macht.

Der Mensch kann auch telepathisch mit anderen Menschen, Pflanzen und sogar Gegenständen kommunizieren.

Es wird sozusagen, für die Dauer des Gesprächs eine Art Kanal aufgebaut.

Gespräch mit einem toten Eichhörnchen am 16.2.2024

Ich habe vor ca. zwei Tagen ein totes Eichhörnchen auf der Grünfläche neben einem Baum liegen sehen. Da standen auch Kinder dabei, die wohl diksutiert haben was sie mit dem Eichhörnchen machen. Sie haben das Eichhörnchen liegen lassen und schön eingebettet. Heute lag der Körper immer noch da und ich dachte mir, dass ich von dem Tier ein Foto mache, um mich dann mit der Seele des Tieres in der geistigen Welt zu verbinden und das Foto mit dem Gespräch auch Instagram und meiner Homepage zu veröffentlichen.

Nun möchte ich in das Gespräch einsteigen:

Ich nahm Verbindung zu der Seele auf. Sie zeigt sich mir nur mit halbem Oberkörper. Der Gesichtsausdruck des Tieres ist freundlich und es lacht. Die Frage, ob es mit mir sprechen möchte beantwortete das Eichhörnchen mit „Ja“.

Ich begrüßte das Eichhörnchen. Es grüßte mich zurück und streckte mir dabei ihre rechte Pfote entgehen. Ich gab ihr ebenso meine Hand. Die Hand des Eichhörnchen fühlte sich sehr glatt und etwas kalt an. Es war sehr schön für mich einem wilden Tier so nah zu sein, dass ich auch seine Hand halten durfte.

Ich fragte nach seinem Namen und ob es männlich ist?

Antwort: Ja ich bin männlich und nenne mich Felix.

Ich fragte das Tier, was passiert ist, ob es an einem natürlichen Tod gestorben ist?

Antwort: Ja ich bin eines natürlichen Todes gestorben. Passiert ist folgendes: Ich war auf dem Baum daneben und bin ein bisschen hin und her gesprungen, wie das Eichhörnchen so machen. Auf einmal bin ich vom Baum gefallen. Ich glaube mein Herz hat einfach aufgehört zu schlagen.

Wie alt bist du geworden?

Antwort: Ich kann nicht genau sagen, wie alt ich war, aber der Jüngste war ich jetzt auch nicht mehr.

Hast du eine Partnerin oder Kinder zurückgelassen?

Antwort: Er hatte eine Partnerin, ein Weibchen. Kinder hatten die beide allerdings nicht.

Sollen wir dein Weibchen zu uns holen, sie ist bestimmt traurig?

Kaum hatte ich die Frage ausgesprochen, war Felix´s Weibchen auch schon da.

Antwort: Hallo liebes Weibchen von Felix.

Bist du noch am Leben? Ja, ich lebe noch auf der Erde.

Du bist jetzt bestimmt traurig, dass Felix nicht mehr lebt und du jetzt alleine bist?

Antwort: Nein, das bin ich nicht, wir sind jetzt im Geiste verbunden. Das ist schön.

Soll das etwas heißen, dass ihr Tiere anders mit dem Tod umgeht als der Mensch?

Antwort: Wir Tiere sind sowieso stärker mit der geistigen Welt verbunden, als der Mensch.

Auch wenn einer von uns stirbt, so wissen wir immer, dass unsere Verbundenheit auch nach dem Tod immer da ist.

Meine Antwort: Das freut mich sehr.

Liebes Weibchen hast du auch einen Namen?

Antwort: Such dir einen Namen aus. Frieda, Mathilda, Nicole, Nicki.

Meine Antwort: Ich glaube ich werde dich Frieda nennen.

Antwort von Frieda: Ok!

Sehr schön Frieda und Felix. Wollt ihr mir ein bisschen über euer Leben, eure Liebe erzählen?

Antwort: Ja, das machen wir. Wir sind und waren uns sehr treu. Wir lieben wahrhaftig und wenn wir einen Partner gefunden haben, dann ist es für immer.

Meine Antwort: Ja ihr Lieben, ich habe auch schon gehört, dass Tiere bedingungslos lieben können. So weit sind die Menschen noch nicht. Jedenfalls noch nicht alle.

Wie seht ihr beide das mit den Menschen und der Liebe?

Antwort: Na ja, wir leben immer draußen in der freien Natur. Da haben wir immer viel Gelegenheit die Menschen zu beobachten. Wir gehören auch niemandem, nur uns selbst. Wenn ich zum Beispiel eine Mutter mit ihrem Kind gesehen habe, war das immer anders als bei einem Liebespaar, sagte Felix. Mütter scheinen liebevoller mit ihren Kindern umzugehen, umgekehrt ebenso. Bei einem Liebespaar ist die Liebe auch spürbar, doch sie ist anders und oft an Bedingungen geknüpft. Aber das wird schon. Es ist in Ordnung.

Was habt ihr zusammen am liebsten gemacht?

Antwort: Am liebsten sind wir zusammen von Baum zu Baum gehüpft und haben Nüsse gesammelt.

Wollt ihr uns noch etwas erzählen, am besten etwas was keiner weiß?

Antwort: Die Eichhörnchen zeigen mir ein Bild auf dem Sie in grünem Gras sitzen und mit ihren Händen ein Loch buddeln. Ich verstehe nicht ganz, warum sie ein Loch buddeln, den ich sehe keine Nüsse. Ich sehe ein tiefes sehr rundes erdiges Loch. Es war sehr perfekt ausgehöhlt, also ausgearbeitet.

Warum zeigt ihr mir ein Loch?

Antwort: Da verstecken wir immer alle unsere Sachen, die wir so finden.

Welche Sachen findet ihr so? Alles was wir auf der Straße so finden.

Antwort: Zum Beispiel Papier oder auch kleine Zweige. Was wir auch tragen können. Das ist so wie bei euch der Hausrat.

Ja aber, wie soll das denn gehen? Ihr seit doch keine Raben.

Antwort: Nein, wir klauen nichts. Wir nehmen nur das, was wir auf der Straße finden. Schließlich finden wir auf der Straße auch was zu essen.

Was macht ihr dann mit dem was ihr finden?

Antwort: Wir heben es auf, bis wir es irgendwann mal brauchen. Vielleicht für den Toilettengang.

Meine Antwort: Ok, na dann. Es war mir eine Freude mit euch zu sprechen. Das können wir gerne wiederholen. Eine Frage habe ich noch: Lieber Felix, was soll den jetzt mit deinem toten Körper passieren? Der liegt ja noch bei dem Baum auf dem Stein.

Antwort von Felix: So wie mein Körper da liegt, sieht er wunderschön aus. Eigentlich kann er da liegen bleiben. Die andere Möglichkeit ist, dass du ihn in einem Schuhkarton beerdigst.

Meine Antwort: Ok, ich habe zwar einen Schuhkarton, aber ich weiß nicht, wo ich den Körper dann beerdigen soll? Doch eines ist sicher. Mit dieser Tierkommunikation möchte ich euch beide ehren und dir lieber Felix „Ruhe in Frieden“ sagen. Du hattest ein Leben in Freiheit und warst glücklich.

Die Eichhörnchen bedankten sich bei mir, dass ich mit ihnen gesprochen habe. Wir verabschiedeten uns voneinander. Bis zum nächsten Mal. Danke!

Am nächsten Tag 17.2.2024 bin ich wieder an der Stelle vorbeigelaufen, an der das Eichhörnchen lag. Es ist nicht mehr da.

Ich habe Felix gefragt, wo sein Körper jetzt ist? Felix meinte, dass der Körper von einem Menschen weggebracht wurde.

Ich habe Felix und Frieda gefragt, ob ich das Gespräch und das Foto auf Instagram veröffentlichen darf?

Antwort: Ja, das darfst du. Das war auch der Grund, warum sich die Situation so ereignet hat.

Möglicherweise hat Felix recht. Der Körper lag da schon sehr ungewöhnlich lange. Die Kinder, die ich vor ca. drei Tagen bei dem Eichhörnchen gesehen habe, haben über das Tier diskutiert und es auch entsprechend ein bisschen eingebettet. Doch haben sie es trotzdem liegen lassen. Kaum, dass ich noch ein Foto von dem Körper machen konnte, ist der Körper am nächsten Tag weg.

Vielen Dank Felix und Frieda.

Hier sind ein paar Kundenstimmen!!!

Nun finde ich die Zeit, meine Worte zu fassen, um mich herzlich zu bedanken bei Sabine.

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Vor gut 1.Jahr erkrankte mein Chicco 13. JAHRE!! SEIN Augenlicht wurde immer schlechter, unzählige Tierklinik Aufenthalte waren notwendig!!!

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Liebe Sabine, ich danke dir für das Gespräch mit meiner Katze und bin wieder beeindruckt wie feinfühlig du bist und wie schön du vermitteln kannst, zwischen Mensch und Tier.

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Wie läuft ein Gespräch mit dem Tier ab?

Zunächst einmal muss der Tierhalter mit der Tierkommunikation einverstanden sein. Wenn das der Fall ist, dann baue ich eine Verbindung zu dem Tier auf. Ich frage zuerst auch das Tier, ob es mit mir sprechen möchte? Wird die Frage ebenfalls mit ja beantwortet, dann stelle ich die Fragen, die der Tierhalter vorab an mich geschickt hat. Die Antworten schreibe ich auf und gebe sie dann an den Tierhalter weiter, oder ich spreche während der Tierkommunikation auch mit dem Tierhalter und übermittle ihm mündlich die Antworten des Tieres.

Welche Fragen kannst du deinem Tier stellen?

Du kannst deinem Tier alle Fragen stellen, die dir auf der Seele liegen. Da gibt es keine Grenzen.

Allerdings entscheidet immer das Tier, ob es auch alle Fragen beantworten möchte.

Was brauche ich, um mit deinem Tier zu kommunizieren?

Ich brauche dein Einverständnis, das Einverständnis des Tieres, ein Bild, auf dem nur das Tier zu sehen ist, mit dem die Kommunikation stattfinden soll. Ich brauche den Namen und Alter des Tieres und wie lange es schon bei dir ist.? Die Informationen sollen dazu dienen, dass ich auch mit dem richtigen Tier verbunden bin.

Was biete ich an?

Ich spreche mit deinem Tier, wenn du es einfach nur besser kennenlernen willst.

Jenseitskontakte zu verstorbenen Tierseelen.

Mit kranken Tieren sprechen.

Energiearbeit. Ich schicke dem Tier positive Engerie, z.B. Heilenergie.

Problemlösungen z.B. bei Verhaltensstörungen. Warum verhält sich das Tier so und was soll/darf/muss getan werden, um diese oder jene Verhaltensweise zu ändern?

Ich kann mich auch mit meinen Engeln und Geistführer verbinden, wenn es für das Tier notwendig und hilfreich ist.

Gespräche mit Pflanzen, Bäumen, Blumen und Gegenstände (Bauwerke).

Wie bin ich zur Tierkommunikation gekommen?

Als Kind habe ich mir manchmal vorgestellt, wie ich mit der Freiheitsstatue von Amerika sprechen kann. Damals wusste ich noch nicht, dass es tatsächlich möglich ist mit Gegenständen, Tieren und Pflanzen zu sprechen. Als meine Katzen 2017 den Weg zu mir gefunden haben, entdeckte ich im Internet mehrere Homepages über Tierkommunikation. Ich habe mich 2018 zur Tierkommunikatorin ausbilden lassen. (Basisseminar und Aufbauseminar)

Tiere hatte ich schon als Kind. Drei Wellensittiche und auch ein Zwergkaninchen.

Später habe ich ein paar Jahre auf einem Bauernhof mit mehreren Katzen, einem Schäferhund, mehreren Enten und Gänse, Teichfische, viele Kaninchen, Hühner, ein Pferd, ein Schwein, Mäuse, Ratten und sogar Fledermäuse gelebt.

Wie meine Katzen den Weg zu mir gefunden haben?

2017 war das Jahr in dem ich mir wieder ein Haustier gewünscht habe. Mir wurden auch schon lange vorher immer mal wieder Tiere angeboten. Doch diese Tiere haben immer einen anderen Halter gefunden. Das war auch gut so. Ich glaube, dass die Tiere für mich nicht richtig und ich auch nicht der richtige Mensch für die Tiere gewesen wäre.

Im September 2017 habe ich dann ein Seminar besucht. Die Seminarleiterin hatte eine Katze, die zu dem Zeitpunkt vier Junge geworfen hatte. Sie sagte, dass sie für die Kätzchen ein neues Zuhause suchte. Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen, ein Gefühl überkam mich und ich spürte, dass jetzt alles passt. Zwei Katzen aus dem Wurf sind definitiv meine. Wieder zu Hause angekommen, habe ich alles für meine neuen Mitbewohner vorbereitet, so dass ich meine Kätzchen am 1. November 2017 nur noch anholen musste. Seit dem leben wir zusammen. Am liebsten hätte ich sie natürlich gleich im September mitgenommen, doch das wäre noch zu früh gewesen.

Meine Katzen sind zwar aus dem selben Wurf, doch sie haben sehr unterschiedliche Charakter.

Mein Kater ist sehr verschmust. Er frisst gerne und viel. Er versteht alles, was ich sage, doch er hört nicht immer auf alles, was ich sage. Er kann auch sehr besitzergreifend sein. Er hat Blödsinn im Kopf und macht einfach, was ihm Spaß macht. „Ich mach mein Ding, egal was andere sagen und denken.“

Meine Katze lässt sich streicheln, doch niemand darf sie hochnehmen. Sie sagt, dass das unter ihrer Würde sei. Fremden Menschen gegenüber ist sie eher zurückhaltend. Sie beobachtet gerne, was in ihrer Umgebung so los ist. Sie mag es zu spüren, wie sich der Boden unter ihren Füßen anfühlt. Spirituell ist sie sehr weit entwickelt und treibt das auch noch weiter voran. Sie sagt, dass sie bei mir die größten Möglichkeiten hat, sich spirituell weiter zu entwickeln. Sie kann auch sehr zickig sein, wenn ihr etwas nicht passt. Sie ist ein Muttertier, denn sie möchte eigene Babys haben.

Geschichten zur Tierkommunikation:

Wie meine Sri Lakshmi mir das erste Mal mitgeteilt hat, dass sie eigene Babys möchte!

Als ich mich für die Ausbildung zur Tierkommunikatorin angemeldet habe, wollte ich schon im Vorfeld ausprobieren, ob es bei mir funktioniert. Ich habe mir im Internet eine schöne Tierkommunikationsmeditation ausgesucht und fing an mich auf die Tierkommunikation einzustimmen. Ich sah die Bilder, die mir in der geführten Meditation vorgegeben wurden. Da war ein See, ein Steg zum See und drumherum viele Pflanzen und Sonnenschein. Ich lag auf dem Steg und genoss die Sonne. Plötzlich sah ich wie meine Katze Sri Lakshmi auf mich zurannte. Als sie bei mir ankam sprang sie auf mich. Sie sagte mir, dass sie mich liebt, und dass ich eine gute Katzenmama bin. Sie meinte, dass sie gerne eigene Katzenkinder haben möchte, weil es bei so einer guten Katzenmama Freude macht zu leben. Das hat mich sehr berührt. Danke, meine Liebe!

Ich war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht sicher, ob ich die Information richtig verstanden habe. Ich habe dann im Gespräch mit einer Tierkommunikatorin nachgefragt, ob das mit dem Katzennachwuchs stimmt? Die Tierkommunikatorin hat es mir bestätigt.

Die Suche nach dem richtigen Kater für meine Katze.

Ja, die Suche nach dem „Richtigen“ ist wohl auch in der Tierwelt nicht immer so einfach, wie ich vielleicht angenommen habe. Ich dachte, dass es meiner Katze nicht so wichtig ist, wer sich als „Samenspender“ bei ihr vorstellt. Deshalb habe ich im Internet einfach einen Deckkater ausgesucht, der in unserer Nähe wohnt und wo die Deckgebühr auch sehr günstig ist. So habe ich einen für meine Begriffe hübschen Kater gefunden. Ich habe einen Termin ausgemacht mit dem Menschen des Deckkaters und habe dann meine Katze zum Kater gebracht. Doch leider ist das Vorhaben gescheitert. Meine Katze hat sich dort überhaupt nicht wohl gefühlt. Sie hat nichts gefressen und den Kater hat sie auch nicht an sich heran gelassen. So habe ich meine Katze nach ca. 2 Tagen wieder zu mir geholt. Dann habe ich ein paar Wochen gewartet, bis wir es dann ein zweites Mal versucht haben. Doch auch beim zweiten Mal hat es nicht funktioniert. Sie hat mir am nächsten Morgen, nachdem ich sie wieder zum Kater gebracht hatte, mental ein Bild von sich geschickt, mit der Bitte: „Hol mich ab, ich will nach Hause!“

Ich habe dann mit der Mama des Deckkaters telefoniert und sie bestätigte mir, dass es keinen Sinn macht, wenn Lakshmi weiter bei ihr bleibt. So habe ich meine Katze auch wieder abgeholt.

Ich habe mir dann bei einer anderen Tierkommunikatorin Hilfe geholt und mit ihr nochmal ein Gespräch vereinbart, um die Frage zu erörtern, was ich tun soll, um den passenden Kater für meine Katze zu finden. Die Tierkommunikatorin hat mir dann geraten, Lakshmi Bilder von verschiedenen Katern zu zeigen, so dass sie sich ihren Gentleman, den sie möchte, selbst aussuchen kann. Das habe ich dann auch so gemacht. Ich habe zwei Kater gefunden und ihr die Bilder gezeigt. Der eine Kater war schwarz und der hat ihr nicht gefallen. „Nein, den will ich nicht. Der gefällt mir nicht.“ Der zweite Kater war grau. Als ich ihr das Bild gezeigt habe, sagte sie: „Ja, der ist gut, den nehmen wir. Der gefällt mir.“ Meine Nachfrage: “ Ja, wirklich, den willst du haben?“ „Ja, genau den.“ „Wann soll ich einen Termin mit ihm ausmachen, jetzt oder sollen wir noch zwei oder drei Wochen warten?“ fragte ich. Sie meinte: „Nein, wir machen jetzt den Termin.“ Ok, gesagt – getan. Ich vereinbarte mit der Katzenmama einen Termin und habe meine Katze wieder zum Kater gebracht. Sie war dann volle drei Tage beim Kater. Das Frauchen vom Kater hat mir Whatsapp Nachrichten geschickt, so war ich immer gut informiert. Anfangs hat sie etwas Zeit gebraucht, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und auch an den Kater. Doch es ging dann alles sehr gut. Sie hat regelmäßig gegessen, ist auch in der Wohnung rumgelaufen. Kater und Katze sind sich dann auch näher gekommen. Am 3. Tag kam es auch zur Paarung. In der Nacht zuvor, haben sie beide im Badezimmer die Nacht verbracht. Ob es jetzt mit der Befruchtung tatsächlich funktioniert hat, weiß ich noch nicht. Ihrem Fress- und Trinkverhalten nach, kann es sein, dass es geklappt hat. Sie ist auch ruhiger geworden. Ich wollte mit ihr zum Tierarzt, doch sie war damit noch nicht so richtig einverstanden. Ich wollte ihr auch den Streß ersparen, deshalb habe ich das erst mal gelassen.

Eine Katzenschwangerschaft dauert in der Regel 65 bis 69 Tage. Die Zeit ist vorbei und leider müssen wir feststellen (meine Katze und ich), dass sie zwar immer noch ein schönes Bäuchlein hat, aber leider hat sie nicht geworfen. Es war wohl nur eine Scheinschwangerschaft. Ich habe sie gefragt, was denn jetzt ist mit den Babies und der Schwangerschaft? Sie meinte, dass sie dachte, dass sie trächtig sei. Deshalb hat sie auch mehr gegessen als sonst. Doch bis jetzt zeigt sie auch keine Anzeichen, dass sie erneut rollig ist. Sie ist immer noch wesentlich ruiger als sonst. Das könnte vielleicht auch daran liegen, dass sie nicht zu jedem Zeitpunkt Babies haben will.

Meine erste Tierkommunikation mit meinem Kater Hanuman.

Als ich das erste Mal mit meinem Hanuman gesprochen habe, war das auch mit der geführten Meditation und dem selben Bild wie oben beschrieben. Auch er rannte schnell auf mich zu. Er legte sich auf mich, auf meinen Hals, leckte mich ab und umarmte mich. Dann legte er sich neben mich und er legte seine Pfote in meine Hand. Ich weiß nicht genau, aber ich glaube er wollte mir damit sagen, dass wir den Weg gemeinsam gehen. Das war auch für mich ein sehr schöner und emotionaler Moment, den ich genossen habe. Danke, mein Lieber!

Fotos von Sabine Stern

Erfolgreich Wünschen Coach nach Pierre Franckh!!!

Nimm Dein Leben in die eigenen Hände. Komm aus Deiner Komfortzone und übernehme endlich Verantwortung für Dein Leben. Was willst Du wirklich in Deinem Leben erreichen. Was sagt Dir Dein Herz? Was erzählt Dir Deine Seele? Lebst Du Deinen Seelenplan?

In den Jahren 2011 bzw. 2012 habe ich eine Ausbildung zum Erfolgreich Wünschen Coach bei Michaela Merten und Pierre Franckh gemacht.

Was ist Erfolgreich Wünschen?

Im Wesentlichen geht es darum, wie wir es schaffen eine positive Lebenseinstellung zu haben und so unser Leben positiv zu verändern. Glücklicher, gesünder, erfolgreicher, reicher und liebevoller zu sein. Ein beseeltes Leben zu führen. Die Lebensqualität zu steigern. Positive Energie in die Welt hinauszutragen. Sei selbst die Veränderung, die du dir in der Welt wünschst. Das Umfeld verändert sich. Wünschen ist zielfokussiertes Denken.

Wünsche wahr werden lassen.

Lösung von Blockaden: Die Ursachen von alten Mustern, Blockaden anzuschauen, sie zu benennen, aufzuschreiben und zu transformieren. Das ist manchmal ein schmerzhafter Prozess. Doch, wenn du es geschafft hast, die Muster und Blockaden umzuwandeln, dann feiere dich. Dein neues Leben beginnt jetzt!

Fokussiere dich auf das was du willst. Was brauchst du vom Leben? Wie kannst du dich glücklich fühlen? Wie kannst du glücklich bleiben?

Wie bin ich überhaupt zum Wünschen gekommen?

2008 ging es mir wieder mal nicht besonders gut. Da dachte mir: „Es muss doch irgendetwas geben, dass mich glücklich macht? So ging ich eines Tages in eine Buchhandlung und da traf ich auf die Erfolgreich Wünschen Bücher von Pierre Franckh. Als ich die Rückseite der Bücher las, war mir sofort klar: „Das ist es, was ich brauche und wonach ich gesucht hatte.“ Ich kaufte mir die Bücher und las sie mit Freude aufmerksam erst mal bis zum Ende durch. Dann habe ich einfach angefangen nach den Regeln zu leben und siehe da, mein Leben veränderte sich schon nach kurzer Zeit zum Positiven.

Wie funktioniert das Wünschen?

Beim Wünschen gibt es Regeln, die wir beachten sollten, damit es funktioniert.

Hypnose: Ausbildung in Hypnose Basisausbildung und Aufbauseminar 2016. Nur auf Anfrage.

Meditation-Coach: Entspannung, glücklich sein, innerer und äußerer Reichtum anziehen, erfolgreich sein,

Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwert, Schlank sein und bleiben, Gesund sein und bleiben

Meine wertschätzende Beitrag schicke ich per E-Mail. Danke!